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Posts Tagged ‘Callithrix jacchus’

Mit einem Besuch im Botanischen Garten in Rio de Janeiro und einer sehr kurzen touristischen Einlage ging am Dienstag die zoologische Exkursion zuende.

Auch im Botanischen Garten gibt es viel zu sehen.

Im Botanischen Garten erwarteten uns verschiedene Individuen der Weißbüscheläffchen (Callithrix jacchus). Ein Faultier wurde dieses Mal leider nicht gesichtet. Dafür aber ein Capybara und zwei Tukane.

Weißbüscheläffchen (Callithrix jacchus)

Ramphastos vitellinus ariel ist eine lokale Unterart des Dottertukans. Die diversen Unterarten unterscheiden sich in allen Merkmalen außer in der Schnabelfärbung. So ist z.B. das Gesicht bei anderen Unterarten auch mal blau, die Brust kann orange oder weiß sein.

Tukan (Ramphastos vitellinus ariel) beim Fressen

Riesenbambus zum Größenvergleich

Der Tag fand Abschluss beim Wandern auf den Zuckerhut, wo uns eine tolle Aussicht über die wundervolle Hafenstadt erwartete.

Gruppenbild auf dem Zuckerhut

Den nächsten Tag verbrachte die Gruppe damit den Garten des Landschaftsarchitekten Roberto Burle Marx westlich von Rio zu besuchen. Bei einer Stadttour durch Rios Zentrum konnte ein guter Einblick in die Geschichte und Architektur gewonnen werden. Die Woche endete für einige mit einer geführten Tour durch die Favela Santa Marta und für andere mit dem Besuch der Christusstatue. 6 Teilnehmer verließen die Gruppe. 3 neue Teilnehmer schlossen sich der bunten Studierendentruppe an.

Vor der Christusstatue

Favela Santa Marta und Rios Zentrum

In den folgenden Tagen haben sich zwar  einige Leute verabschiedet, aber dann ging es nach einigen Tagen Pause mit dem geoökologischen Praktikum weiter. Dessen erste Station war Ilhéus im Bundesstaat Bahia.

Der Rückflug der Vorhut nach Deutschland führte über die algerische Sahara, die ja ein Düngerlieferant für den Amazonasregenwald ist. Schwer vorstellbar, dass aus den Sanddünen mal Regenwald wird und dass hier auch mal Wald stand:

Die Schweizer Alpen und das verschneite Alpenvorland um den Bodensee ließen bereits die winterlichen Temperaturen am Boden und damit einen Temperatursturz von 35°C erahnen:

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Sprachforschung an Weißbüschelaffen

Am Tübinger Centrum für integrative Neurowissenschaften (CIN) wird die Sprache der Weißbüschelaffen (Callithrix jacchus) erforscht (Kurzbericht im Schwäbischen Tagblatt vom 23.02.2018). Wir werden die Art bald im Osten Brasiliens sehen.

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Am 15.3. endet nach einem Besuch im Botanischen Garten in Rio de Janeiro die zoologische Exkursion mit der Abreise einiger TeilnehmerInnen nach Deutschland. Die Ankunft in Deutschland erfolgte bei frühlingshaften Temperaturen.

Callithrix jacchus

Ramphastos vitellinus

Und: Mia Adlerauge entdeckte ein Dreifingerfaultier (Bradypus variegatus). Wie konnten wir anderen es nur übersehen…

Die meisten bleiben noch weitere Wochen im Land zur Teilnahme an dem Geoökologischen Praktikum.

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