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Unser die Exkursion seit 2010 begleitender Biologe Lucas hat z. Z. Besuch aus Australien: Heidi Willis. Sie ist Natural History watercolour artist. Ihr Besuch mit Lucas Assis und Kelen Soares in Caraça ist hier illustriert.

Auf die Fähigkeit, SO malen zu können, kann man nur neidisch sein!!! Und die stimmungsvolle Beschreibung von Caraça sucht ihresgleichen.

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Ariranhas in Cantão

„Helguinha“ zeigte sich vor wenigen Tagen im „Lago Grande“ des Cantão State Parks im brasilianischem Bundesstaat Tocantins. Damit ist sie der erste Riesenotter (Pteronura brasiliensis), welchen ich im Zuge meines Praktikums in der Forschungsstation des Instituto Araguaia in meine Daten aufnehmen konnte.

Hier der erste Teil des Berichts.

Der zweite Teil des Berichts.

Und Teil drei mit Flussdelphin und Jaguar!

Globo-Beitrag über gelegte Feuer im Parque Nacional do Araguaia und dem Parque Estadual do Cantão, wo Nils als Praktikant arbeitet. Seine Sichtung eines Jaguars ist Bestandteil im Film, ebenfalls zu sehen auf seiner Facebook-Seite. Parabéns, Nils!

 

Kaum ist die Teilnehmerin Lena W. von der Brasilienexkursion zurück in Tübingen, hat sie sich erneut nach Südamerika aufgemacht. Dieses Mal ist Kolumbien ihr Ziel. In einem Blog wird berichtet, was die Studierenden dort erleben.

Am Wochenende vom 23.-25. Juni 2017 trafen sich die TeilnehmerInnen der Exkursion und des Geoökologischen Geländepraktikums zum traditionellen Nachtreffen in der Federseestation der Universität Tübingen in Bad Buchau. Begleitend zu einer Serie von Seminarvorträgen wurde die Fauna des Federsees beobachtet und als Ausschnitt der Biotoptypenvielfalt auch der „Wackelwald“ aufgesucht.

Gespinstmotten-Kokon

Kopfüber-Fotografie

Vortragsprogramm

Am 1.6.2017 besuchte Eckard Kupfer das Neotropenseminar in Tübingen, das zur zoologischen Exkursion nach Brasilien gehört. Dort stellte er das Spix und Martius Projekt vor, bei dem wir in Minas Gerais für einen Dokumentarfilm mitgewirkt hatten.

Eine Kurzversion des Films wurde bereits in Brasilien vorgeführt. Das gesamte Filmprojekt ist bis 2020 ausgelegt, so dass wir uns nächstes Jahr in Ilhéus mit dem Kamerateam wiedersehen.

EIne Woche davor wurde ein zweiter Spix und Martius-Film bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften vorgestellt. Wir arbeiten auch dabei mit. Verantwortlich ist hier die Produzentin Angelika Weber von OMNIS TERRA MEDIA GmbH.

Wir feuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

Der Film wird mal wieder im Fernsehen gezeigt:

MDR 22. Mai 2017 15-16 Uhr.

Im Rahmen des Aufenthaltes in der Tübinger Forschungsstation Pró-Mata im Araukarienwald vom 29.03.-05.04. wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt.

Vorbereitung von Referaten

Vergleich von Dicksonia sellowiana (rechts hinter dem Baum im Vordergrund) und mit dünnerem Stamm mit Stacheln (links ): Alsophila elegans

Diphasiastrum spec., vgl. Øllgaard & Windisch (2014)

Atlantischer Regenwald mit Epiphyten

Waldrodungen am Steilhang

Datenlogger für die Aufzeichnung von Luftfeuchte und Temperatur

Tillandsia tenuifolia

Inselwald für Datenaufnahme von Epiphyten

Tibouchina spec.

cf. Actias spec.

Es wurde auch diverse Pilze gefunden:

Besonders spektakulär ein blauer Pilz (Entoloma spec., an der Artbestimmung wird noch gearbeitet…, wir wollen die Art der geneigten LeserInnenschaft aber nicht vorenthalten):

Saugschuppen von Bromelienblättern unter dem Mikroskop:

Analyse von Riffesedimenten des Schnorchelausflugs bei Ilhéus