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Attempto online

In der Online-Zeitschrift der Universität Tübingen „Attempto online“ erschien nun der Bericht über die 25. Brasilienexkursion.

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Gelbfieber

Mit Gelbfieber ist nicht zu spaßen. Warnungen und Impfhinweise sollten nicht ignoriert werden.

Manche Primaten wissen das. Viele leiden darunter.

Heidi Willis´ Gemälde von Deroptyus accipitrinus, dem Fächerpapagei, den wir am Rio Cristalino gesehen haben, ist fertig!

Der interkulturelle Austausch ist auch Bestandteil dieser Lehrveranstaltung. Sebastião und Rainer Radtke sind seit Jahren befreundet. Clarissa jetzt auch.

In Kleingruppen werden nun zu/-r Geologie, Wasser, Pollen in Caatinga-Honig, Paläoaraukarien, Waldinseln, Riffsedimentproben und zum Epiphytenwasserhaushalt Daten erhoben. Dazu werden an allen Orten Geländedatenpunkte aufgenommen und ausgewertet.

Methoden der Baumvermessung werden vorgestellt

Besuch auf der Nachbar-Fazenda

Unter dem Binokular finden sich viele interessante Dinge unter den Riffsedimenten, z.B. Foraminiferen

Gruppenbild Abschied von Pró-Mata

Hier arbeiten Männer/Menschen

In unserer Pension in Barra do Ouro

Roberto, o alemão, nimmt seit Jahren am Geoöko-Praktikum teil. Dieses Mal berichtete er über die bedrohten Pracht- und Taubenhalsamazonen Amazona pretrei und A. vinacea.
Als Dreingabe bescherte er uns Videos zum Puma und zur Wiedschen Katze aus dem RPPN Papagaios de Altitude, Projeto Charão von Sarandi, RS, Tomasi Jr.

Wie seit Jahren brachten die PraktikumsteilnehmerInnen Setzlinge von Araukarien aus.

Araukarien-Setzlinge für den Radtke-Hain werden gepflanzt.

Der Geologe Sebastian H. formte das Pflanzloch studiengangsgerecht mit dem Geologenhammer.

Wenn immer sich Zeit findet, gibt es Vorträge während des Praktikums.

Zuletzt waren neben einer Reihe von Studierenden Siegfried W., Forstamt Haardt bei Landau, früher Hochschule für Forst, Rottenburg, mit einem Beitrag zur Situation der Wälder in Deutschland am Zug. Am Tag danach setzte er dies in Bezug zu den Wäldern Brasiliens, speziell mit dem von uns bisher Gesehenen.

Dagmar L., Uni Landau, früher Uni Tübingen, erläuterte die Symbiose von Gunnera und Nostoc.

Mehr zum Thema Gunnera & Nostoc auch hier.