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Archive for April 2010

Nachdem wir während der 7 Wochen in Brasilien Hitze-, Trockenheits- und Regenrekorde erfuhren, war die Rückreise von RR, der gestern am Donnerstag als letzter heimkehrte, mit Problemen behaftet.

In São Paulo streikte am Flughafen die Polícia Federal, was das Ausreisen aus Brasilien erheblich erschwerte.

Als Entschädigung dafür wurde sein Anflug auf Europa von der großen Aschewolke begleitet. Doch seine Ankunft glückte gerade noch.

Beeindruckendes Schauspiel in Island. Quelle: ZEIT

Vier Studierende von uns, die privat jedoch noch eine Woche verlängerten, sind jetzt an den Iguaçu-Wasserfällen in Brasilien gestrandet und ihr voraussichtlicher Rückflug wurde von der TAM auf den 03.05.2010 verschoben. Mit etwas Glück schafft es RR, ihnen einen Flug für Sonntag, den 25.04., zu besorgen, also eine Woche später als geplant, aber nicht 2 Wochen länger wie von der Fluggesellschaft vorgeschlagen.

lg, der niggo und RR

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Nach letzter Überdosis feinsten Fleisches und besten Caipirinhas – wahrscheinlich unsere letzten „reinen“ Caipis für die nächsten Jahre – hieß es Abschied nehmen von Brasilien.

Nach für uns vergleichsweiser kurzer Fahrt waren wir nach drei Wochen Geoökologischem Geländepraktikum wieder in Porto Alegre am Flughafen.

Dort verabschiedeten wir uns von RR, der noch die Busse zurückgeben und unsere Rechnungen begleichen muss, und von ein paar ExkursionsteilnehmerInnen, die noch eine Woche Brasilien an die Exkursion dranhängen.

Auf Wiedersehen Brasilien!

2011 geht’s weiter!

Aber bis dahin werde ich Euch noch mit Ergänzungen zur Exkursion und natürlich mit Informationen über den Verbleib der Weiterreisenden  Exkursionsteilnehmerinnen versorgen!

lg, der niggo

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Zum Abschluss unserers 7-wöchigen Brasilienaufenthalts gab es in Lajeado auf dem Anwesen der Famillie Dag Cremer, der uns mit seiner Frau Edilene am Rio Cristalino begleitet hatte, ein Churrasco.

Bei seinem Vater Hans Cremer, den Rainer „RR“ Radtke  seit über 20 Jahren kennt, konnten wir davor noch etwas über die Biologie der Stachellosen Bienen am Beispiel von Trigona spinipes und Tetragonisca angustula erfahren.

Die stachellosen Bienen der Art Trigona spinipes gehören zu den Bienen, die landläufig als Hoorwiggler, also Haarwickler, bezeichnet werden. In didaktisch wertvoller Manier konnte gezeigt werden, dass stachellos nicht gleich wehrlos bedeutet.

Student im Selbstversuch mit stachellosen Bienen

lg, der niggo und RR

Die stachellosen Bienen der Art Trigona spinipes gehören zu den Bienen, die landläufig als Hoorwiggler, also Haarwickler, bezeichnet werden. In didaktisch wertvoller Manier konnte gezeigt werden, dass stachellos nicht gleich wehrlos bedeutet

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Am Ende diesen abwechslungsreichen Tages ging es ins Convento São Boaventura, Daltro Filho, Imigrante, RS, ein Franziskanerkloster, leider ohne Mähnenwolf. Dort verbringen wir unsere vorletzte Nacht im größten Staat Südamerikas.

In diesem Kloster  liegt auch Dom Aloísio Arlindo Lorscheider begraben, der einzige Brasilianer, der je als Papstnachfolger (Papst Paul VI) im Gespräch war.

Das Convento São Boaventura mit unseren drei Dienst-VW Bussen.

lg, der niggo und RR

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Nach Santa Cruz do Sul ging es weiter nach Lajeado, wo wir die UNIVATES, eine weitere Tübinger Partneruniversität, aufsuchten. Dort wurden durch den Rektor Ney Lazzari, die Prorektoren Oto Moerschbaecher und Claus Haetinger, sowie Roque Danilo Bersch, Präsident der FUVATES, empfangen.

Mit André Jasper, der Teile seines PostDocs in Paläobotanik in Tübingen gemacht hatte, ging es weiter nach Putinga in die Ervateira Putinguense, eine Mate-Tee-Fabrik. Uns wurde der Produktionsablauf in der sprichwörtlichen Manufaktur erläutert. Die Agroforst-Ansätze sind Voraussetzung dafür, dass sich dieses Erva Mate-Unternehmen als erstes mit Qualitätssiegel schmücken darf.

lg, der niggo

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Zum Abschluss des mehrtägigen Aufenthalts an der Partneruniversität UNISC stand das legendäre Fussballspiel zwischen einer UNISC-Auswahl gegen die Teilnehmer des Geoökologischen Geländepraktikum an. Danach kam es zum interkulturellen Austausch der Studierenden beider Universitäten.

Voller Einsatz im Profi-Fußballer-Dress.

Nach einer feinen Leistung konnte dieses Jahr wieder einmal die Tübinger Auswahl einen Sieg einfahren.

lg, der niggo und RR

Zum Abschluss des mehrtägigen Aufenthalts an der Partneruniversität UNISC stand das legendäre Fussballspiel zwischen einer UNISC-Auswahl gegen die Teilnehmer des Geoökologischen Geländepraktikum an. danach kam es zum interkulturellen Austausch der Studierenden beider Universitäten..

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Endlich wieder auf der Straße! 300 km geht es ins Landesinnere nach Santa Cruz do Sul.

Die Strecke von der Forschunstation nach Santa Cruz, Gesamtstrecke 300 km. Man beachte: Novo Hamburgo - Neu Hamburg in der Kartenmitte.

Jetzt sind wir in einem der Gebiete Brasiliens, die ab 1824 von Deutschen besiedelt wurden. An der Tübinger Partneruniversität UNISC in Santa Cruz do Sul werden wir von Vizerektor Eltor Breunig und Cristiana Müller vom Akademischen Auslandsamt begrüßt.

Vizerektor Eltor Breunig, Univates, und Rainer Radtke

Bei Vorlesungen erfahren wir u.a. wie die gemeinnützige Universität organisiert ist, Neuestes über Wasserwirtschaft in der Region, zu den sagenhaften Überschwemmungen im Januar 2010 und über die indigene Bevölkerung Rio Grande do Suls als Rückblick auf die letzten 11.000 Jahre. Abends gab es dann das traditionelle Café Colonial bei Doralice Radtke in Rio Pardinho.

Anderntags steht ein Besuch in der Tabakfabrik Souza Cruz an, wo uns im größten Tabakanbaugebiet der Welt der Ablauf von der Produktion von Zigarettentabak bis zu seiner weltweiten Vermarktung sowie die ernsthafte Umweltpolitik des Konzerns demonstriert wird.

In der Tabakfirma Souza Cruz, Santa Cruz do Sul. Kettenraucher am Rande der Kleptomanie.

lg, der niggo und RR

WIr sind jetzt in einem der Gebiete Brasiliens, die ab 1824 von Deutschen besiedelt wurden. An der Tübinger Partneruniversität UNISC in Santa Cruz do Sul werden wir von Vizerektor Eltor Breunig und Cristiana Müller vom Akademischen Auslandsamt begrüsst.

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