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Archive for Februar 2011

Clytolaema rubricauda, Rubinkolibri

Foto: RR

Augastes scutatus, Grünmaskenkolibri, im Campo rupestre der Serra do Espinhaço, dort jedoch nur in Caraça und dem Nationalpark der Serra do Cipó, den wir auf dieser Exkursion erstmals aufsuchen werden.

Foto: BL

Penelope obscura, Bronzeguan, eine Schakuhühnerart.

Foto: RR

Euchroma gigantea, Buprestidae, der größte Prachtkäfer der Neuen Welt.

Foto: RR

 

RR/PU

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Von Tiradentes ging es nach Ouro Preto, welches ein Museum mit der weltgrößten Mineraliensammlung beherbergt. Wir konnten die schönen Gässchen der Stadt in den Bergen genießen und unser Verhandlungsgeschick auf einem Markt ausprobieren.

Über Umwege erreichten dann schließlich beide Busse das Kloster Caraça. Dieses liegt sehr malerisch in den Bergen auf 1297 m ü. NN. In einer Gegend, wo der Atlantische Regenwald in den Cerrado und in den Höhenlagen in das Campo rupestre übergeht, eine Felsvegetation.

Alles wie gehabt: Erst das Stinktier, dann der Mähnenwolf

Nun fragt ihr euch sicher: Wieso müssen Biolog/Innen resp. Geoökolog/Innen ins Kloster? Wollen sie Kreuzungsexperimente durchführen wie einst Gregor Mendel 1856? Weit gefehlt, uns interessiert hier der Mähnenwolf, sowie weitere Besonderheiten der hiesigen Tierwelt und die lokale Botanik.

Conepatus semistriatus, zu den Ferkel- oder Schweinsnasenskunken gehörend.

Foto: BL

Der Mähnenwolf, der größte Wildhund Südamerikas, bewegt sich anmutig, fast jeden Abend die Stufen des Klosters hinauf, um die Leckerbissen, die vom Abendessen übrig geblieben sind, zu verspeisen. Und eins ist sicher, die Köchinnen im Kloster kochen sehr gut! Das weiß auch er und deshalb hat sich wohl dieses Ritual etabliert. Doch nicht jeder bekommt ihn zu Gesicht: an unserem ersten Abend, dem Samstagabend, waren unzählige lautstarke Wallfahrer im Kloster, so dass der Mähnenwolf  erst weit nach Mitternacht erschien als die unsensiblen Gläubigen schon längst schliefen.

vgl. Blog vom: 11. März 2009

Fotos: RR

Neben dieser Attraktion gibt es noch zu berichten, dass sich das Kloster in einem brasilianischen privaten Naturschutzgebiet befindet, einem  RPPN (Reserva Particular do Patrimônio Natural). Es ist umgeben von Minen, wo Eisenerz, aber auch Gold abgebaut wird.

Araucaria angustifolia tritt auch hier vereinzelt auf.                                  Foto: BL

Das Gebiet, mit gut erschlossenen Wegen für Ökotourismus, lädt zu Entdeckungen für das Biologenherz ein und wird in den nächsten Tagen so einige Überraschungen für uns bereithalten. Der brasilianische Biologe Lucas aus Belo Horizonte, den RR letztes Jahr hier kennenlernte und dieses Jahr für ein paar Tage als Guide gewinnen konnte, begleitet uns auf den Entdeckungstouren und zeigt uns die Besonderheiten der lokalen Flora und Fauna. Dieser Mann ist ein so fantastischer Freilandbiologe, wie in dieser Form in Brasilien selten anzutreffen und an deutschen Universitäten fast ganz verschwunden „wurde“.

Lucas Coelho de Assis erläutert einigen Exkursionsteilnehmern das Leben im Termitenhügel

Foto: RR

CS

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Aus der wilden Metropole ins idyllische Städtchen

Nach den ersten zwei Tage in Rio, sind wir gestern  (17. Februar) in nordwestliche Richtung, in den Bundesstatt Minas Gerais weitergereist.   Nachdem RR uns um 6 Uhr morgens mittels telefonischem Weckruf aus dem Bett geschmissen hatte, machten wir uns nach einigem Hin und Her beim Verladen von Gepäck und Mannschaft um halb 9 mit zwei Kleinbussen auf den Weg. Die Fahrt führte uns kurz über Rio durch den Nationalpark des Orgelgebirges, einen wunderschönen Gebirgszug, dessen Hänge dicht mit Atlantischem Regenwald bewachsen sind. Obwohl ich Dank des frühen Aufstehens todmüde war, versuchte ich den Schlaf mit aller Macht zu bekämpfen, der Blick aus den Busfenstern auf die in Schluchten wuchernden Wälder war  einfach zu gewaltig, um ihn zu verpassen.

Ziel unserer knapp 6 stündigen Reise und gegenwärtiger Aufenthaltsort ist Tiradentes. Eine kleine, 6.000 Einwohnerstadt im Süden von Minas Gerais und der komplette Gegensatz zum Lärm und Chaos von Rio. Die um 1700 entstanden Goldgräberstadt  (Minas Gerais bedeutet „allgemeine Minen“ und verweist auf die Bergbauvergangenheit der Region) ist komplett erhalten und verführt den Besucher mit kolonialem Charme. Barocke Kirchen, bunte Häuser und gepflasterte Straßen, Tiradentes ist wie ein großes Freilichtmuseum, unheimlich idyllisch, aber auch relativ leblos. Und dass, obwohl es den Namen eines  brasilianischen Befreiungskämpfers und Volkshelden trägt:  Tiradentes , der mit bürgerlichem Namen Joaquim José da Silva Xavier hieß  und seine Spitznahmen aufgrund seines Berufes trug (Tiradentes=Zahnzieher). 1792  war er der Anführer einer Revolte gegen die kaiserliche Obrigkeit. Doch seine Unabhänigkeitsbewegung  wurde  verraten und Tiradentes am 21. April  1792 in Rio geköpft und gevierteilt.

Foto: PU

Doch anscheinend ist es hier nicht immer so ruhig. Der Reiseführer behauptet, dass zur Karnevals- und Osterzeit die geschichtswütigen Massen zu Tausenden in das kleinen Städtchen einfallen. Momentan treiben sich außer uns aber nur noch die Teilnehmer eines kleinen Fotografiefestivals durch die engen Gassen der Stadt.

Foto: RR

Die „Rauchende Maria“

Neben seinen pittoresken Kolonialstädtchen  kann sich Minas Gerais noch mit vielen weiteren historischen Leckerbissen rühmen. Eines davon ist ohne Zweifel die Estrade de Ferro Oeste de Minas, kurz EFGM, eine Schmalspurbahn aus dem späten 19. Jahrhundert, deren antike Wagons damals wie heute von einer schwarzglänzenden Dampflock (liebevoll auch „Rauchende Maria“ genannt) gezogen werden. Die Strecke ist Teil der ersten Eisenbahnlinie Brasiliens, für deren Bau Irineu  Evangelista de Souza, „o Barao de Mauá“ verantwortlich ist. Dieser gab der ersten Lokomotive, die er  nach Brasilien brachte, als Widmung an seine Frau den offiziellen Namen „a Baroneza“. Ob dies als Liebesbeweis gesehen werden muss, oder ob seinen Frau viel mehr ein feuerspeiendes Ungetüm war, bleibt fraglich.

Baum im Hintergrund: Spathodea nilotica, aus Afrika.                 2 Fotos: RR, CS

 

Sicher ist, dass wir die 45 Minütige Fahrt ins 12 km entfernte São João del Rei alle sehr genossen haben. Die gefederten Lederbänke war bequem,  durch die offenen Fenster wehte eine leichte Brise und der engagierte Biologe konnte nebenbei sogar noch Vögel beobachten.

In São João del Rei haben wir eine kleine Stadtführung gemacht. Die Stadt, die im gleichen Zeitraum wie Tiradentes erbaut wurde, ist ebenfalls eine Goldgräberstadt, heutzutage mit ihren 80.000 Einwohnern aber wesentlich größer als die beschauliche Nachbarin. Im historischen Zentrum wimmelt es von barocken Kirchen und Kapellen, aber es gibt nicht nur Zeugnisse der Frömmigkeit. Auch ein steinerner „Marterpfahl“ für „ungehorsame“ Sklaven, hat auf einem Platz vor den Türen zur Residenz seines ehemaligen Erbauers,  die Zeiten überstanden und erinnert  die Besucher der Stadt an die Sklaven, auf deren Rücken all die barocke Pracht entstanden ist.

Foto: RR

Das Wohnhaus von Tancredo Neves, der 1985 am Ende der letzten Militärdiktatur demokratisch zum Präsidenten gewählt wurde und wenige Tage darauf auf mysteriöse Weise verstarb.

Zurück in Tiradentes

Zum Abschluss des Tages, und um die Sparte der historischen Gefährte auch wirklich 100% abzudecken, haben sich einige aus der Gruppe noch für eine kurze kulturelle Rundfahrt mit einem antiken Chevrolet Tiger von 1935 entschieden. Während wir bloggen, bekommen sie einen eineinhalb stündigen Crashkurs in Geschichte.

Foto: CS

Mit diesem Foto eines Chevrolet Tiger von 1935 grüssen wir Prof. Hampp in Tübingen.

Morgen werden wir von hier nach Caraça aufbrechen, um Mähnenwölfe zu beobachten.  Back to the roots, da freut sich der Biologe! Internet  werden wir dort erst mal nicht haben.

SW

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Tag 1:

Nach einem angenehmen 13 Stunden Flug, der uns auf Höhe des Äquators ein wenig durchschüttelte, landeten wir um 05:28, 19 Minuten vor der Zeit, auf dem internationalen Flughafen in Rio de Janeiro. Nachdem wir problemlos durch die Einreisekontrollen gekommen waren, trafen wir Rainer Radtke (RR), der uns mit zwei Kleinbussen vom Flughafen abholte.

Doch schon bevor wir durch die Passkontrolle waren, hatte RR in der Ankunftshalle Bekannte getroffen: Ebenfalls gelandet waren auch Staatssekretär R. Drautz und E. Stirner, Bereich Aussenwirtschaft Lateinamerika, vom Wirtschaftsministerium Baden-Württembergs.

Schon der erste Schritt vor die Türen der klimatisierten Ankunftshalle verpasste uns einen Temperaturschock. Trotz der frühen Stunden war die Luft bereits stickig und schwer. Während wir mit den Bussen vom Flughafen zum Hotel fuhren, erwachte Rio vor unseren Augen zum Leben. Tausende von Menschen schoben sich auf ihrem Weg zur Arbeit in Autos, Bussen oder zu Fuß über Rios Straßen.

Nach einer kurzen Erholungspause im Hotel starten wir zur Einstimmung unseren ersten Exkursionstag mit einem kurzen Spaziergang an die nahe Strandpromenade. Die botanischen Vielfalt des Parque do Flamengo begeisterte uns alle, besonders der Kanonenkugelbaum, eingeführt  aus Guyana.

Das erste große Ziel des Tages war der Corcovado mit der Jesusstatue. Der brasilianische Verkehr und die hohen Temperaturen machten schon die Anfahrt zu einem Abenteuer. Von Rio wird nicht umsonst behauptet, es habe die schönste Lage der Welt; die Aussicht vom 700 m hohen Berg war überwältigend, von Rabengeiern und großen Schwalbenschwanz-Schmetterlingen umschwärmt, genossen wir die Aussicht auf den Zuckerhut und die an den Hängen emporgewachsenen Favelas.

Foto: RR

Von der Jesusstatue aus begaben wir uns in den Botanischen Garten, der 1808 für den  damaligen Prinzregenten João VI angelegt wurde.

Alleen aus Königspalmen und Mangobäumen. Sichtachsen, welche über mehrere hundert Meter von tropischen Gehölzen gesäumt wurden, sowie ein wunderschönes Orchideenhaus. Der Botanische Garten von Rio ist die Inkarnation eines deutschen Tropenhauses, nur eben größer, authentischer und einen Tick beeindruckender.

Nach einem kurzen Abstecher an den Strand von Leblon, dann an die Copacabana, fielen wir völlig erledigt ins Bett.

Tag 2:

Nach einer kurzen Nacht starten wir um 5 Uhr in das nächste Abenteuer. Heute war ein außergewöhnlicher Termin – RR war es gelungen eine Führung zu den letzten freilebenden Löwenäffchen zu organisieren. Diese kleinen Primaten leben in den Resten des Atlantischen Regenwaldes, im 1974 gegründeten Naturschutzgebiet Poço das Antas, im Bundesstaat Rio de Janeiro. Die Tiere sehen mit ihrer orange-roten Mähne wirklich wie kleine Löwen auf Bäumen aus. Der Lebensraum der Affen ist, wie so viele andere, durch die starke Nutzung des Menschen, extrem eingeschränkt. Abholzung, Lebensraumfragmentierung, Feuer und eine konkurrierende zugewanderte Äffchenart sind die größten Bedrohungen.

 

 

Leiter: Dr. Rainer Radtke, Dipl.-Biol. Michael Koltzenburg

Teilnehmer: Felisa Fettweis, Lisa Graf, Sabine Hirsch, Sarah Köhl, Marlene Langjahr, Beate Locher, Nils Merzig, Marion Mutter, Janine Page, Christiane Schmidt, Thomas Schneider, Mona Schweizer, Tatjana Stooß, Philipp Unterweger, Senta Votteler, Anna-Henrike Wagner, Yiwen Wang, Annemarie Witz

Gäste: Brigitte Fiebig, Technische Leiterin des Botanischen Gartens Tübingen, Thomas Jossberger, Präparator der botanischen Sammlung des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart

Ab Campo Grande kommen dazu:

Von der Universität Tübingen: Karin Riester, Martin Schlenhardt, Meta Schönau

Jonas Beisenwenger, freiwilliges Soziales Jahr in Südamerika, danach Studium der Biologie, Uni Tübingen

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Die Parkranger konnten für uns die Tiere mit Hilfe der Sender orten und uns zu zwei Populationen führen. Aus nächster Nähe sahen wir die Tiere und konnten sie beobachten und fotografieren.

Foto: RR

In Vorträgen erfuhren wir, dass die Population vor 30 Jahren so stark gefährdet war, dass es nur noch 300 Individuen gab. In Zusammenarbeit mit den Zoos in Washington (Smithsonian National Zoo Park) und Frankfurt (ZGF), war es die brasilianischen „Associação – Mico Leão Dourado“ möglich, die in Zoos aufgezogene Jungtiere in Gruppen in die natürlichen Populationen einzugliedern und so die Population wieder auf 1.600 Individuen zu erhöhen. Wir danken Gustavo Lunan Peixoto, ICMBio (früher Ibama), Aline Lopes,  Andreia Martins, Jadin Ramos  u.a., die die einzigartige Sichtung ermöglichten.

Foto: CS

Weiterführende Links zu dem Thema:

Homepage Associação – Mico Leão Dourado, pdf-Download zum Schutz des Löwenäffchens:

www.micoleao.org.br

NGO aus den USA, welche sich dem Schutz verschrieben hat:

www.savetheliontamarin.org

Smithsonian National Zoo Park:

http://nationalzoo.si.edu/scbi/endangeredspecies/GLTProgram/default.cfm

 

Abendessen mit dem „Spiegel“

Foto: MK

Schade, er wäre gern mitgegangen zu den Löwenäffchen:. Jens Glüsing, Korrespondent des „Spiegel“ in Rio de Janeiro. Dafür war der gemeinsame Abend spannend und wir wissen jetzt wie man Auslandskorrespondent wird.

PU

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Eine Woche vor Antritt unserer Reise hat das Deutsche Wissenschafts –  und Innovationshaus (DWIH) mit Sitz in São Paulo die Brasilien-Exkursion der Universität Tübingen, als Teil des Deutsch-Brasilianischen Forschungsjahres, in seinen Science Calender eingetragen.

 

Zoologische Exkursion:      http://tinyurl.com/4ro396v

Geoökologisches Geländepraktikum:      http://tinyurl.com/6b3cdk7

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Am 14.2.2011 geht sie los, die Brasilienexkursion 2011. Viele der diesjährigen Teilnehmer sind durch Erzählungen oder diesen Blog auf die Lehrveranstaltung aufmerksam geworden.

Seit dem Ende der Exkursion 2010 wurde in der Zwischenzeit der TV-Beitrag vom Kloster Caraça mit Interviews der Exkursionsteilnehmer im brasilianischen Fernsehen ausgestrahlt.

https://brasilienexkursion.wordpress.com/2010/03/17/wir-sind-im-fernsehen/

http://www.uni-tuebingen.de//uni/bzf/Presse/Lehre/Kloster_Caraca-Interview.pdf

 

Nachdem Dr. Radtke im November/Dezember auf der Roadshow Alemanha in Brasilien war,

http://www.dwih.com.br/index.php?id=182&tx_ttnews[tt_news]=122&cHash=06aab95bbfd9d8e8ac552439b2a5543b

bekundet auch das Wissenschaftsministerium BMBF Interesse an der Lehrveranstaltung.

http://www.dbwti.de/de/209.php?id=54&lang=de-de&#viewanc

das aktuell hiermit in Verbindung steht:

http://www.dbwti.de/

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Schon im Vorfeld der Exkursion 2010 zeichnete sich das Wetter in Brasilien durch Kapriolen aus:

https://brasilienexkursion.wordpress.com/2010/02/21/304


Auch im Jahr 2011 sorgt das Wetter für Schlagzeilen.

Am 11.1.2011 fiel in Porto Alegre in einer Stunde 44 % der Regenmenge des gesamten Monats Januar, was zu lokalen überschwemmungen in der Stadt führte. Schlimmer traf es die Umgebung von Rio de Janeiro, etwa die Städte Teresópolis und Novo Friburgo, die rund 100 km von Rio entfernt im Orgelgebirge liegen. Auch in Deutschland berichteten die Medien über die tragischen Vorfälle.

Besonders schlimm traf es die Stadt Teresopolis. Allein hier starben 130 Menschen, viele werden noch vermisst.

Viele Häuser stehen in Teresopolis am Hang – sie traf es besonders hart. Die Schlammlawine riss ganze Häuser mit sich.

Schlamm in der Nähe von Rio de Janeiro: Bis der große Regen kam, war Nova Friburgo ein idyllisches Städtchen. Nach einem heftigen Sommerregen haben sich nun weite Teile der Region in ein Katastrophengebiet verwandelt.  (dpa)

Gefährdete Gebiete: Der Zivilschutz begann nach eigenen Angaben am Mittwoch in der betroffenen Gegend nördlich von Rio de Janeiro mit einer großangelegten Evakuierung. Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,739386,00.html

RR

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